Andreas Kuhl fotografiert seit ca. 18 Jahren. Jede Woche benötigt er ungefähr 10 Filme. Besonders gerne fotografiert er mit Diafilmen. Eine Digitalkamera benutzt er nur in Ausnahmefällen. Nach seinen Aussagen ist es nicht dasselbe Gefühl. Eine Digitalkamera löst nach seinem Empfinden zu lange aus.
Für ihn ist es wichtig Vergängliches festzuhalten, egal ob es Momente oder wirkliche Objekte sind. Seine Hauptmotive sind Strommasten, Lampen und Werbung.
- Jahrgang: 1969
- Besucht das »Atelier 23« der Lebenshilfe Gießen seit Anfang 2006
- Technik: analoge Fotografie